ENA Energienetze Apolda GmbH Ihr regionaler Netzbetreiber

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Erzeugungsanlagen

Formulare Antragstellung
Checklisten – Eigenerzeugungsanlagen
Checkliste Eigenerzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz
Checkliste Eigenerzeugungsanlagen nach VDE-AR-N-4110
Auftrag zur Netzverträglichkeitsprüfung 30 kW < P ≤ 150 kW
Auftrag zur Netzverträglichkeitsprüfung 150 kW < P ≤ 500 kW
Auftrag zur Netzverträglichkeitsprüfung 500 kW < P ≤ 20 MW
Datenerfassungsblatt Photovoltaikanlagen
Datenerfassungsblatt BHKW, Wasser-, Windanlagen
Datenblatt Speichersystem
Anmeldung zum Netzanschluss
Verbindliche Erklärung zur Ermittlung der Förderfähigkeit und Vergütungseinstufung von Photovoltaikanlagen nach dem EEG 2017 (Inbetriebnahme ab 01.01.2017) - für PV-Anlagen < 7 kWp -
Verbindliche Erklärung zur Ermittlung der Förderfähigkeit und Förderungshöhe von Photovoltaikanlagen nach dem EEG 2017 (Inbetriebnahme ab 01.01.2017) - für PV-Anlagen > 7 kWp bis 750 kWp -
Verbindliche Erklärung zur Ermittlung der Förderfähigkeit und Förderungshöhe von Photovoltaikanlagen nach dem EEG 2017 (Inbetriebnahme ab 01.01.2017) - für PV-Anlagen > 750 kWp -
Erklärung zur Ermittlung der Förderfähigkeit und Vergütungseinstufung aus Biomasse-Anlagen nach dem EEG
Verbindliche Erklärung für Speicheranlagen
Verbindliche Erklärung zur Inanspruchnahme des Mieterstromzuschlages
Erklärung des Betreibers einer EEG-, KWKG- oder konventionellen Erzeugungsanlage zur EEG-Umlagepflicht für Neuanlagen i. S. des EEG
Erklärung des Betreibers einer EEG-, KWKG- oder konventionellen Erzeugungsanlage zur EEG-Umlagepflicht für Bestandsanlagen i. S.des EEG
Zusätzliche Erklärung des Betreibers einer EEG-, KWKG- oder konventionellen Erzeugungsanlage zur Erfassung der EEG-umlagepflichtigen Strommengen
Jährliche Mitteilung nach EEG zur Eigenversorgung
Inbetriebnahmeerklärung Photovoltaikanlagen
Inbetriebnahmeerklärung Biomasseanlagen
Erklärungen zum Betreiberwechsel
Erklärung zum Betreiberwechsel einer Erzeugungsanlage inklusive Anlagen
Redispatch
Mit dem im Mai 2019 in Kraft getretenen Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG 2.0) wurden die Vorgaben zum Einspeisemanagement angepasst. Diese sind ab dem 1. Oktober 2021 umzusetzen und betreffen nach aktuellem Stand alle Erzeugungs- und Speicheranlagen ab 100 kW oder Anlagen, die jederzeit fernsteuerbar sind. Daraus ergeben sich neue Anforderungen für alle Marktpartner.

Im zukünftigen Prozess wird bereits in einem Planungshorizont von ca. 2 Tagen im Voraus berechnet, ob sich Engpässe ergeben. Ist dem so, werden durch den Netzbetreiber Maßnahmen ermittelt, um den Eintritt der Engpässe zu verhindern. Neu ist im zukünftigen Prozess auch, dass die Maßnahmen bilanziell und energetisch auszugleichen sind.

Zukünftig ist eine branchenweite Zusammenarbeit notwendig, um die gesetzlichen Anforderungen umsetzen zu können. Im BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. wurden branchenweit die zukünftigen Prozesse erarbeitet und in einer Branchenlösung dokumentiert.

Diese sowie weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des BDEW.

Diese Branchenlösung ist die Grundlage für Festlegungsentwürfe der Bundesnetzagentur, die im Sommer 2020 konsultiert wurden. Die Entwürfe betreffen folgende Bereiche:
  • zu Bilanzierungsmodellen, Bestimmung der Ausfallarbeit, Anpassungen der MaBis (Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom) und den Kommunikationsprozessen (BK6-20-059),
  • zur Informationsbereitstellung (BK6-20-061) und
  • zur Netzbetreiberkoordinierung (BK6-20-060).

Außerdem wurde das Netzbetreiberprojekt connect+ initiiert. In diesem Projekt werden die im Prozess notwendigen Datenformate und Schnittstellen erarbeitet.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
Einspeisemanagement
Einspeisemanagement
Bedingungen für den Einsatz von Funkrundsteuerempfängern
Vertrag über die Nutzung von Funkrundsteuerempfängern für Photovoltaik Erzeugungsanlagen ≤ 100 kW
Leitfaden zum EEG-Einspeisemanagement
Inbetriebnahme und Außerbetriebnahme Funkrundsteuerempfänger
Bedingungen für den Einsatz einer Fernwirkanlage in Anschlussnehmeranlagen
Technische Vorschriften und Anschlußbedingungen
Technische Anschlussregel Mittelspannung (VDE-AE-N 4110) 2018
Ergänzende Bedingungen zu den Technischen Regeln für den Anschluss von Kundenanlagen an das Mittelspannungsnetz und deren Betrieb (TAR Mittelspannung)
Formulare VDE-AR-N 4110
Technische Richtlinie Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz
Ergänzung zur technischen Richtlinie am Mittelspannungsnetz - Richtlinie für den Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz - Ausgabe: Juni 2008, BDEW
Regelungen und Übergangsfristen für bestimmte Anforderungen in Ergänzung zur technischen Richtlinie: Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz - Richtlinie für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz
Regelungen und Übergangsfristen für bestimmte Anforderungen in Ergänzung zur technischen Richtlinie: Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz - Richtlinie für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz
Regelungen und Übergangsfristen für bestimmte Anforderungen in Ergänzung zur technischen Richtlinie: Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz - Richtlinie für Anschluss und Parallelbetrieb von Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz
Bedingungen für den Einsatz einer Fernwirkanlage in Anschlussnehmeranlagen
Fernwirkanlage-Handbuch
Eigenerzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz VDE-AR-N 4105

Kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht bereitgestellt werden.

Formulare VDE-AR-N 4105
Rahmenbedingungen für eine Übergangsregelung zur frequenzabhängigen Wirkleistungssteuerung von PV-Anlagen am NS-Netz
Richtlinien für den Relaisschutz
Notstromaggregate: Richtlinie für Planung, Errichtung und Betrieb von Anlagen mit Notstromaggregaten
FNN-Hinweis: Anschluss und Betrieb von Speichern am Niederspannungsnetz Ausgabe: 04/2019
EEG-Förderung
zum 31.12.2020 läuft für die ersten EEG-Anlagen die gesetzliche Förderung aus. Betroffen sind alle Anlagen mit einem Inbetriebnahmedatum vor dem 01.01.2001 mit Ausnahme von Wasserkraftanlagen. Mit dem Ende dieser Förderung endet auch unsere gesetzliche Verpflichtung als Netzbetreiber, den erzeugten und eingespeisten Strom zu vergüten. Dazu hatten wir Sie bereits im Juli 2020 informiert.

Zwischenzeitlich gibt es zum Thema „Auslauf der Förderung bei EEG-Anlagen“ neue Erkenntnisse. Bitte beachten Sie, dass es sich bei den folgenden Regelungen noch nicht um endgültige gesetzliche Regelungen handelt. Wir möchten Sie trotzdem über die aktuellen Entwicklungen unterrichten, damit Sie diese bei der Entscheidung über die Weiternutzung Ihrer EEG-Anlage mit in Betracht ziehen können. Die folgenden Regelungen beziehen sich auf den Kabinettsentwurf des neuen EEG-Gesetzes („EEG 2021“).

Sobald es Änderungen bzw. neue Erkenntnisse gibt, informieren wir Sie an dieser Stelle.
Was bedeutet das für Sie als Anlagenbetreiber?

Entsprechend dem Kabinettsentwurf zum EEG 2021 gibt es für den weiteren Betrieb von diesen EEG-Anlagen ab dem 1. Januar 2021 fünf Varianten:
Variante 1 - Vollstromeinspeisung
Vollstromeinspeisung bedeutet, dass der von der Anlage erzeugte Strom komplett ins Stromnetz eingespeist wird.

Bereits im Kabinettsentwurf wird deutlich, dass der Strom ausgeförderter Anlagen auch weiterhin in das Netz der öffentlichen Versorgung eingespeist werden können soll. Dazu ist auch zukünftig die Abnahme- und Vergütungspflicht des Netzbetreibers bis 31.12.2021 für Anlagen größer 100 kWp und bis 31.12.2027 für Anlagen bis einschließlich 100 kWp geregelt. Diese Vergütung wird sich voraussichtlich im unteren einstelligen Cent-Bereich je kWh bewegen.
Variante 2 - Nicht geförderte „Sonstige Direktvermarktung“
„Sonstige Direktvermarktung“ bedeutet der Verkauf des eingespeisten Stroms an einen Händler.

Bitte beachten: Bei Anlagen größer 100 kW muss eine ggf. vorhandene Strommessung mittels Standard-Zähler gegen eine kommunikationsfähige Messeinrichtung ausgetauscht werden.

Sollten Sie über eine Strommessung mittels Standard-Zähler verfügen, muss dieser im Vorfeld gegen eine kommunikationsfähige Messeinrichtung ausgetauscht werden.

Schritt 1: Antrag senden
Zunächst benötigen wir von Ihrem Installateur einen Antrag für das Ändern eines Zählers.
Weiterhin benötigen wir von Ihnen folgende Unterlagen:
  • Flurkartenauszug
  • Foto des Zählerplatzes mit Markierung
  • Angabe der Zählernummer bei Änderung

Schritt 2: Angebot erhalten
Bei einer Änderung der Anlage wird der Anschluss durch unsere Mitarbeiter geprüft. Falls eine Terminabstimmung notwendig ist, melden wir uns bei Ihnen.

Sollte der Anschluss nicht in Ordnung sein, wird ein technischer Umbau erforderlich. Hierfür ist die Beantragung einer Anschlussänderung notwendig.

Schritt 3: Beauftragung Umbau
Mit Rücksendung des unterzeichneten Vertrages beauftragen Sie uns mit der Änderung des Zählers. Dazu sind folgende Arbeitsschritte nötig:
  1. Für eine Terminabstimmung melden wir uns bei Ihnen
  2. Zusendung der Fertigmeldung an uns durch Sie oder Ihren Installateur
  3. Änderung des Zählers durch die ENA Energienetze Apolda GmbH oder Ihren gewerblichen Messstellenbetreiber
Variante 3 - Umbau auf Überschussstromeinspeisung
Bei der Überschussstromeinspeisung wird der von der Anlage erzeugte Strom teilweise vom Anlagenbetreiber oder durch Dritte vor Ort selbst verbraucht. Der restliche Strom wird ins Netz eingespeist und heißt Überschussstrom.
Ebenfalls im Kabinettsentwurf enthalten ist jedoch auch eine Pönale für Betreiber von Anlagen, die sich für einen teilweise oder vollständigen Selbstverbrauch ihres Stroms vor Ort entscheiden, wenn diese Strommengen nicht über ein intelligentes Messsystem erfasst werden. Demnach muss für den selbstgenutzten Strom der Grundversorgungspreis vom Anlagenbetreiber an den Netzbetreiber entrichtet werden (zzgl. reduzierter EEG-Umlage). Diese Messsysteme sind momentan noch nicht am Markt erhältlich. Der Umbau auf Selbstverbrauch wird nach dem aktuellen Diskussionsstand für den Anlagenbetreiber also die wirtschaftlich schlechteste Lösung darstellen.
Die Pönale entfällt, wenn Sie den überschüssigen Strom über einen Händler vermarkten.
Falls Sie eine Änderung auf Überschussstromeinspeisung planen, beachten Sie bitte, dass durch die Änderungen der Art der Einspeisung meist auch Zählerumbauten notwendig sind.
Die Prüfung des geänderten Messkonzeptes und des Zählerumbaus muss im Vorfeld erfolgen.
Bitte lassen Sie Ihre elektrische Installation (Anschlussnehmeranlage) zwischen der Eigentumsgrenze und der Erzeugungsanlage von einem von Ihnen beauftragten Elektroinstallationsunternehmen überprüfen und, falls nötig, nach den aktuellen Regeln der Technik umbauen.

Schritt 1: Antrag senden
Zunächst benötigen wir von Ihrem Installateur einen Antrag für die Änderung des Messkonzeptes und des Zählers. Sollten Sie sich direkt an uns wenden, genügt auch ein formloses Anschreiben.
Fügen Sie dem Anschreiben bitte folgende Anlagen bei:
  • Flurkartenauszug
  • Foto des Zählerplatzes mit Markierung
  • Angabe der Zählernummer bei Entfernung und Änderung
  • Übersichtsschaltplan des Anschlusses der Erzeugungsanlage an das Netz der allgemeinen Versorgung mit den Daten der eingesetzten Betriebsmittel inklusive der Anordnung der Zähler
  • bei Umbau auf vollständigen Eigenverbrauch: Beschreibung der Art und Betriebsweise der technischen Einrichtung, welche verhindert, dass Strom ins Netz fließt

Schritt 2: Angebot erhalten
Bei einer Änderung der Anlage wird der Anschluss durch unsere Mitarbeiter geprüft. Falls eine Terminabstimmung notwendig ist, melden wir uns bei Ihnen.
Sollte der Anschluss nicht in Ordnung sein, wird ein technischer Umbau erforderlich. Hierfür ist die Beantragung einer Anschlussänderung notwendig.

Schritt 3: Beauftragung Umbau und technische Wiederinbetriebnahme der Erzeugungsanlage

Mit Rücksendung des unterzeichneten Vertrages beauftragen Sie uns mit der Bearbeitung Ihres Anschlusses und der Änderung des Zählers.

Vor Wiederinbetriebsetzung der EEG-Anlage als Überschussstromeinspeisung findet eine gemeinsame technische Abnahme zwischen dem Errichter, Ihnen als Anlagenbetreiber und einem Mitarbeiter der ENA Energienetze Apolda GmbH statt. Bitte tragen Sie dafür Sorge, dass sich die Erzeugungsanlage zum vereinbarten Abnahmetermin in einem technisch einwandfreien, den eingereichten Unterlagen entsprechenden, Zustand befindet, damit die Inbetriebsetzung erfolgen kann.

Dazu sind folgende Arbeitsschritte nötig:
  1. Für eine Terminabstimmung melden wir uns bei Ihnen
  2. Zusendung der Fertigmeldung an uns durch Sie oder Ihren Installateur
  3. Änderung des Zählers durch die ENA Energienetze Apolda GmbH oder Ihren gewerblichen Messstellenbetreiber mit gemeinsamer Wiederinbetriebnahme der Erzeugungsanlage

Bitte beachten Sie, dass bei einem Umbau von Vollstrom- auf Überschusseinspeisung EEG-Umlage auf den selbstverbrauchten Strom bezahlt werden muss.

Der Verkauf des Reststroms an einen Händler entspricht der sonstigen Direktvermarktung unter Variante 2.
Variante 4 – Umbau auf vollständigen Eigenverbrauch
Bei der Überschussstromeinspeisung wird der von der Anlage erzeugte Strom teilweise vom Anlagenbetreiber oder durch Dritte vor Ort selbst verbraucht. Der restliche Strom wird ins Netz eingespeist und heißt Überschussstrom.
Für den vollständigen Eigenverbrauch ist der Einbau einer technischen Einrichtung erforderlich, welche verhindert, dass Strom ins Netz fließt.
Ebenfalls im Kabinettsentwurf enthalten ist jedoch auch eine Pönale für Betreiber von Anlagen, die sich für einen teilweise oder vollständigen Selbstverbrauch ihres Stroms vor Ort entscheiden, wenn diese Strommengen nicht über ein intelligentes Messsystem erfasst werden. Demnach muss für den selbstgenutzten Strom der Grundversorgungspreis vom Anlagenbetreiber an den Netzbetreiber entrichtet werden (zzgl. reduzierter EEG-Umlage). Diese Messsysteme sind momentan noch nicht am Markt erhältlich. Der Umbau auf Selbstverbrauch wird nach dem aktuellen Diskussionsstand für den Anlagenbetreiber also die wirtschaftlich schlechteste Lösung darstellen.
Falls Sie eine Änderung auf vollständigen Eigenverbrauch planen, beachten Sie bitte, dass durch die Änderung der Art der Einspeisung meist auch Zählerumbauten notwendig sind.

Schritt 1: Antrag senden
Zunächst benötigen wir von Ihrem Installateur einen Antrag für die Änderung des Messkonzeptes und des Zählers. Sollten Sie sich direkt an uns wenden, genügt auch ein formloses Anschreiben.
Fügen Sie dem Anschreiben bitte folgende Anlagen bei:
  • Flurkartenauszug
  • Foto des Zählerplatzes mit Markierung
  • Angabe der Zählernummer bei Entfernung und Änderung
  • Übersichtsschaltplan des Anschlusses der Erzeugungsanlage an das Netz der allgemeinen Versorgung mit den Daten der eingesetzten Betriebsmittel inklusive der Anordnung der Zähler
  • bei Umbau auf vollständigen Eigenverbrauch: Beschreibung der Art und Betriebsweise der technischen Einrichtung, welche verhindert, dass Strom ins Netz fließt

Schritt 2: Angebot erhalten
Bei einer Änderung der Anlage wird der Anschluss durch unsere Mitarbeiter geprüft. Falls eine Terminabstimmung notwendig ist, melden wir uns bei Ihnen.
Sollte der Anschluss nicht in Ordnung sein, wird ein technischer Umbau erforderlich. Hierfür ist die Beantragung einer Anschlussänderung notwendig.

Schritt 3: Beauftragung Umbau und technische Wiederinbetriebnahme der Erzeugungsanlage
Mit Rücksendung des unterzeichneten Vertrages beauftragen Sie uns mit der Bearbeitung Ihres Anschlusses und der Änderung des Zählers.

Vor Wiederinbetriebsetzung der EEG-Anlage als Überschussstromeinspeisung findet eine gemeinsame technische Abnahme zwischen dem Errichter, Ihnen als Anlagenbetreiber und einem Mitarbeiter der ENA Energienetze Apolda GmbH statt. Bitte tragen Sie dafür Sorge, dass sich die Erzeugungsanlage zum vereinbarten Abnahmetermin in einem technisch einwandfreien, den eingereichten Unterlagen entsprechenden, Zustand befindet, damit die Inbetriebsetzung erfolgen kann.

Dazu sind folgende Arbeitsschritte nötig:
  1. Für eine Terminabstimmung melden wir uns bei Ihnen
  2. Zusendung der Fertigmeldung an uns durch Sie oder Ihren Installateur
  3. Änderung des Zählers durch die ENA Energienetze Apolda GmbH oder Ihren gewerblichen Messstellenbetreiber mit gemeinsamer Wiederinbetriebnahme der Erzeugungsanlage

Bitte beachten Sie, dass bei einem Umbau von Vollstrom- auf Netzparallelbetrieb die EEG-Umlage auf den selbst verbrauchten Strom bezahlt werden muss.
Variante 5 – Stilllegung
Es besteht auch die Möglichkeit der Stilllegung Ihrer Anlage. Die Stilllegung muss im Marktstammdatenregister registriert und uns als Netzbetreiber angezeigt werden.
Die Anzeige zur Stilllegung muss im Vorfeld erfolgen.

Schritt 1: Antrag senden
Zunächst benötigen wir von Ihrem Installateur einen Antrag für die Stilllegung der EEG-Anlage und den Ausbau des Zählers. Sollten Sie sich direkt an uns wenden, genügt auch ein formloses Anschreiben.

Fügen Sie dem Anschreiben bitte folgende Anlagen bei:
  • Angabe der Zählernummer bei Entfernung und Änderung

Schritt 2: Angebot erhalten
Auch bei einer Änderung am Anschluss durch Stilllegung der Erzeugungsanlage wird der Anschluss durch unsere Mitarbeiter geprüft. Falls eine Terminabstimmung notwendig ist, melden wir uns bei Ihnen.
Sollte der Anschluss komplett stillgelegt werden, wird ein technischer Umbau erforderlich. Hierfür ist die Beantragung einer Anschlussänderung notwendig.

Schritt 3: Beauftragung Umbau/Ausbau der Messeinrichtung der Erzeugungsanlage

Mit Rücksendung des unterzeichneten Vertrages beauftragen Sie uns mit der Bearbeitung Ihres Anschlusses und der Änderung des Zählers.
Dazu sind folgende Arbeitsschritte nötig:
  1. Für eine Terminabstimmung melden wir uns bei Ihnen
  2. Zusendung der Fertigmeldung an uns durch Sie oder Ihren Installateur
  3. Änderung des Zählers durch die ENA Energienetze Apolda GmbH oder Ihren gewerblichen Messstellenbetreiber

Ihre Meldepflicht können Sie über das Webportal des Marktstammdatenregisters erfüllen.
Wenn Sie keine der oben genannten Varianten wählen, sind wir verpflichtet, Ihre Anlage vom Netz zu trennen. Dies ergibt sich aus § 4 Stromnetzzugangsverordnung (StromNZV), nach dem jede Einspeisestelle einem Bilanzkreis zugeordnet sein muss und der EEG-Bilanzkreis aufgrund des Förderendes für Ihre Anlage ab dem 01.01.2021 nicht mehr verwendet werden darf.

Bilanzkreis bedeutet ein virtuelles Energiemengenkonto, auf dem Stromproduktion und Stromnutzung saldiert werden. Es ist ein wichtiges Instrument bei der Abwicklung von Handelsgeschäften.

Wird dieselbe Messeinrichtung von einer weiteren, über den 31.12.2020 hinaus geförderten EEG-Anlage genutzt, ist nach aktueller Gesetzeslage die Installation einer weiteren Messeinrichtung zur getrennten Erfassung der eingespeisten Strommengen erforderlich.
Gesetzliche Regelungen und Vorschriften
Gesetz zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung
Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz-EEG)
Informationen zur Registrierungspflicht für Bestandsanlagen gemäß § 16 Abs. 3 Satz 1 AnlRegV
Anwendungshilfe zur EEG-Umlage nach dem EEG 2017
Sonstige Formulare
Erklärung über die Berechtigung zum Erhalt der Umsatzsteuer
Ableseblatt für Anlagenbetreiber(in) von Eigenerzeugungsanlagen
Direktvermarktung
Anmeldung/Abmeldung Direktvermarktung gemäß Festlegungsverfahren zu Marktprozessen für Einspeisestellen
Erklärung zur Fernsteuerbarkeit nach §20 EEG 2017
Einsatzstofftagebuch für Biomasseanlagen nach § 27 EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG)
Verfahren zur Ermittlung der tatsächlichen Vermeidungsleistung und Vermeidungsarbeit für dezentrale Erzeugungsanlagen
Steckfertige PV-Anlagen
Hinweise und FAQ VDE
Rechtsfragen rund um Plug-In-PV-Anlagen

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